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Religionen
Sehr geehrter Besucher,
da ich selbst nicht religiös bin und mich als einen Teil des Universums sehe und damit sehr verbunden bin, habe ich hier für die etwas Eingeweihten der uns zugrunde liegenden Religionen dieser Erde, die Unterschiede dieser, zu den nonkonfirmistischen Religionen, aufgelistet. Wenn wir die nonkonfirmistischen Religionen mit den Religionen der "Herrgötter" (Plural, die Götter, nicht wie bei den Monotheisten, vgl. Moses, der alleinige Gott, siehe auch 1. Buch Mose, Geschichtsfälschung) vergleichen, stellen wir eine Reihe recht deutlicher Unterschiede fest, die zur Unterscheidung dienen können. Eine vergleichende Auflistung der am stärksten voneinander abweichenden Hauptglaubensinhalte könnte etwa folgerndermaßen aussehen:
"Religionen der "Herrgötter"
Ursprung dieser Lehren oder die Inspiration dazu sollen auf einen Gott, einen Engel oder übernatürliche Kraft zurückgehen; nicht auf einen Menschen.
"Nonkonfirmistische Religionen"
Der Ursprung dieser Lehren oder die Inspiration dazu scheinen auf ein identifizierbares menschliches Wesen zurückzugehen;
Der Glaube an ein einziges höchstes Wesen oder einen Gott ist einer der Eckpfeiler des Glaubens (in früheren Zeiten Verehrung vieler menschenähnlicher "Götter");
Der Glaube an ein Höchstes Wesen wird in der Regel toleriert, nimmt in der Lehre jedoch nur einen kleinen oder überhaupt keinen Raum ein. Betont wird die Rolle des geistigen Einzelwesens gegenüber dem Universum;
Physische Unsterblichkeit ist ein wichtiges oder begehrtes Ziel vieler Religionen der "Herrgötter";
Erstrebt werden Freiheit und Unsterblichkeit; eine unendliche Existenz in ein und demselben physischen Leib werden für unwichtig oder nicht wünschenswert erachtet;
Wichtig ist das allein auf Glauben oder Gehorsam beruhende festhalten der Lehre;
Wahrnehmung und Vernunft gelten als eigentliche Grundlage für das Festhalten an einer Lehre;
Im entwicklungsgeschichtlichen Verlauf der Religionen werden für den Umgang mit Ungläubigen oder Rückfälligen bisweilen harte oder tödliche körperliche Strafen verhängt oder befürwortet;
Körperliche Strafen oder Härten sind nicht vorhanden; die härteste Strafe ist in der Regel der Ausschluß eines einzelnen aus der religiösen Gemeinschaft;
Der Glaube das man einmal oder viele Male durch Reinkarnation in einem menschlichen Körper geboren wird, ist Teil eines großen geistigen Planes, der letztlich jedem Menschen zugutekommt;
Der Glaube daran das es keinen verborgenen geistigen Zweck für das menschliche Dasein gibt und daß der Prozeß von Tod-vergessen-Wiedergeburt zum geistigen Verfall führt;
Der Glaube an "Höhere Kräfte", "Götter" oder übernatürliche Wesenheiten, die das Einzel- oder Kollektivschicksal der Menschen bestimmen. Die Menschen haben keine Macht über diese Kräfte und können sich ihnen nur unterwerfen;
Der Glaube daran das alle Menschen für ihre eigenen Lebensbedigungen, seien sie nun gut oder schlecht, durch ihr Handeln oder Nichthandeln letztlich selbst verantwortlich sind und daß alle Menschen ihr eigenes Schicksal letztlich selbst bestimmen;
Der Glaube daran, daß nur ein Höchstes Wesen das physische Universum geschaffen hat;
Der Glaube daran, daß jeder an der Schöpfung und/oder dem Fortbestand des physischen Universums Anteil hat;
Leiden, Mühsal und Versklavung der Menschen sind Teil eines größeren geistigen Planes, der letztlich zur Erlösung und Freiheit jener führt, die ihn gehorsam erdulden;
Leiden, Mühsal und Versklavung der Menschen sind gesellschaftliche Mißstände, die keinen konstruktiven Zweck haben und der geistigen Erlösung und Freiheit im Wege stehen;
Die Wiedererlangung der geistigen Freiheit und Erlösung hängen allein von der Gnade "Gottes" oder anderer übernatürlicher Wesenheiten ab.
Es ist die Aufgabe des einzelnen Menschen, durch sein eigenes selbstmotiviertes Bemühen die geistige Freiheit wiederzugewinnen und Erlösung zu finden.