JR´s Art


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Hydrozelle, HHO, Wasserstoff

Wissenschaft





Lieber Besucher,


Im Jahr 2007 beschäftigte mich das Thema "Fossile Brennstoffe".
Da ich durch mein Interessenfeld sehr viel mit dem Auto unterwegs bin und sich zwangsläufig ein hohes Aufkommen an Benzin entwickelte, forsierte ich den Bereich "Alternative Brennstoffe" an und kam zu dem Entschluss, selbst, was meine Versorgung angeht, in diesem Bereich der Wissenschaft tätig zu werden. Insperiert durch den Erfinder Viktor Schauberger, dessen Wasserwirbelung ich heute im täglichen Haushalt anwende, studierte ich das Prinzip der Elektrolyse und andere Umwandlungsprozesse mit Wasser.



Hierzu kamen mir dann einige Ideen, welche ehrlich gesagt auch schon etwas länger, weltweit angewendet werden. Das spricht aber für sich und erfreut mich für die Jenigen, die sich heute mit freien Energien fort bewegen können! Ich spreche hier vom Antrieb mit Wasserstoff. Mit ein wenig Basis -Wissen und etwas handwerklicher Geschicklichkeit, können sie sich heute selbst eine Wasserstoffzelle bauen. Der Verbrauch eines gewöhnlichen Otto-Benzin oder Diesel Motors kann damit reduziert werden. In meinem Fall, lag es an dem Aufbauprinzip und der Technik meines Benzin Otto Motors, auf dass ich nicht mehr als 15% Kraftstoff-Ersparnis und einen leichten Leistungszuwachs des Motors im mittleren und oberen Drehzahlbereichs erzielen konnte. Das jedoch ohne Hilfsmittel, wie z. B. elektronische Steuergeräte usw.!
Die selbe Anlage könnte aber in einem anderen Fahrzeug weit aus effizienter sein. Demnächst teste ich diese Wasserstoffanlage in einem Diesel-Fahrzeug eines Kameraden! Jedoch sind 15% bei einer jährlichen Fahrleistung von mindestens 30.000 km eine große Ersparnis.
Rechnen wir einen Verbrauchs-Durchschnitt von 10L/100 km, so wie es der Fall bei meinen Fahrzeug ist und bleiben bei einer Fahrleistung von 30.000 km im Jahr. Der Benzinpreis lag im Durchschnitt von Jan. 2009 - Jan. 2010 bei 1,35 € pro Liter. Nun, bei 30.000 km Fahrleistung im Jahr ergibt das ein finanzielles Aufkommen von 4050,00 €. Hier von ziehen wir, nach Adam Riese, die 15% Ersparnis durch die Effiziens der Hydrozelle ab und erhalten damit die Einsparung in Höhe von 457,50 € . Mit etwas weniger als dieser Summe kann ich die jährlich anfallenden Kosten für ein Fahrzeug für Versicherung und Steuer komplett entrichten! Eine Ersparnis im 1. Jahr entfällt jedoch, da hier die Entwicklungskosten für die gesamte Anlage berücksichtigt werden müssten! Diese liegen jedoch, wenn auch nicht erheblich, noch unter dem Wert der Unterhaltskosten in Form von Versicherung und Steuerabgaben!


Zu brücksichtigen ist, wie schon erwähnt, dass hier im Fall der abgebildeten Wasserstoff-Anlage, keine zusätzlichen Steuergeräte verwendet wurden. Diese könnte jedoch dazu beitragen, den Verbrauchswert eines Kraftfahrzeugs weiter zu senken. Mir war es jedoch in erster Hinsicht wichtig, den Netto-Umsatz dieser Anlage zu berechnen.
Das Prinzip und der Aufbau einer solchen Anlage, können sie sich in vielen Beispielen über die Interseite youtube.com anschauen. Geben sie dafür solche Begriffe wie HHO, Hydrozelle, Wasserstoff, Hydrocell oder Elektrolyse usw. ein. Hier tüffteln viele Menschen in der Welt an einer solchen und anderen Anlagen! Nicht nur für Kraftfahrzeuge, sondern auch, wie ich es schon bei meiner Konstruktion berücksichtigt hatte, für das Schweißen oder als Betriebsstoff für Hausanlagen, Thermen (Heizen) usw.

Die hier abgebildeten und von mir entwickelten Geräte, sind mit freundlicher Unterstützung der Schlosserei einens Kameraden enstanden! Auch hier wieder ein großer Dank an dich Udo!

Rechts im Bild sehen sie die aus Aluminium gefertigte Haltevorrichtung um den Korpus der Wasserstoff-Anlage, welche dann im Motorraum mit Flügelschrauben
befestigt wurde.

Die im Bild rechts zu sehende Anlage, wurde von mir seinerzeit im Jahr 2008 entwickelt und gebaut. Diese hatte im Kern einen 6-Zeller, wie den, den ich auch in der neuen Anlage verwende. Die Effiziens des 6-Zellers ist insoweit ausreichend, als dass man damit zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs beitragen kann. Es gibt natürlich auch noch die Möglichkeit kompliziertere Anlagen zu entwickeln. An einer solchen werde ich in diesem Jahr 2010 arbeiten.
Baupläne habe ich noch keine erstellt, jedoch gibt es dazu schon eine Skizze, (siehe im Bild unten links) die ich in meiner Freizeit und während einer guten Tasse Tee angefertigt hatte. Hier ist das Aufbau-Prinzip zu erkennen. Für nicht Fachkundige, der große Kern in der Mitte ist der Korpus der horizontalen Wasserstoffzelle, alles weitere sind elektronische Hilfsmittel, zu denen es weitere Baupläne, bzw. Skizzen gibt! In diesem Fall handelt es sich um einen 101-Zeller, der die Direkteinspritzung eines Fahrzeugs ausschließlich mit Wasserstoff versorgen soll, so wie wir es z. B. durch, im Jahr 1999 leider verstorbenen, Wissenschaftler, Stanley Meyer schon erfahren konnten! Rechts von dieser Zeichnung ist eine weitere Skizze, die eines 61-Zellers, zu sehen! Diese ist Vertikal ausgerichtet. An einem Patent für meine Anlagen, bzgl. freier Energien, bin ich nicht interessiert. Ich weiß schon heute, dass wir uns eines Tages alle mit solchen freien Energie-Apparaturen fort bewegen oder versorgen werden. Möglich sind diese Technologien schon seit mind. 1920. Leider gibt es jedoch Menschen mit sehr schlechten Absichten, speziell unsere Zukunft betreffend, nicht wollen das wir uns dieser Angelegenheiten annehmen. Menschen die ihr Geld, und davon haben sie sehr viel, verhindern das wir uns positiv nach vorn bewegen. Sie selbst bewegt ausschließlich nur ihr Profit!

Mein Zitat dazu:
Wer sich nicht seiner Selbst-Willen voran treibt und damit dem Allgemeinwohl
dient, der ist ein falscher Hund!

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